Mehr Praxis, mehr Vernetzung und mehr Umsetzung

Die Energiewende muss deutlich beschleunigt werden, wenn wir die Pariser Klimaschutzziele in Deutschland noch erreichen wollen. Nach der Meinung vieler Wissenschaftler werden die kommenden Jahre wegweisenden Einfluss auf die weitere Klimaentwicklung haben. Gelingt es nicht, die Transformation wesentlich zu beschleunigen und den Wandel zu vollziehen, werden alle späteren Anstrengungen den Klimawandel voraussichtlich nicht mehr aufhalten können.

 

Bedeutsam für den Erfolg dieser Transformation ist – neben den regulatorischen Rahmenbedingungen und Anreizprogrammen auf nationaler Ebene – die Umsetzung auf kommunaler Ebene. Deshalb steht der Kongress Klimaneutrale Kommunen ganz im Zeichen der praktischen Umsetzung und Beschleunigung der Energiewende.

 

Hierfür bieten wir ein einzigartiges Kongressformat an, das besonders viel Kontakt, Vernetzung und fachlichen Austausch zwischen Referent*innen, Teilnehmer*inn und Fachausstellern ermöglicht.

 

 

Zum Programmkonzept

 

AKTUELLES

Wen können Sie treffen?

Vernetzen Sie sich mit über 250 Fachbesuchern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Bereichen

 

  • kommunale Verwaltung
  • Energieversorgungsunternehmen, Netzbetreiber, Energie- und Beratungsdienstleister
  • Planer und Projektentwickler
  • Technologieanbieter
  • Verbände, Behörden, Förder- und Finanzinstitute
  • Wohnungswirtschaft
  • Bürgerinitiativen und Bürgergenossenschaften

Grußwort von Umweltministerin Thekla Walker

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Besucherinnen und Besucher des 11. Kongresses Klimaneutrale Kommunen,

 

vom 30. Oktober bis 12. November 2021 haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Länder der Welt bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow – der COP26 – über den aktuellen Stand internationaler Klimaschutzanstrengungen ausgetauscht und weitere Beschlüsse gefasst, der Klimaerwärmung entgegen zu treten. Das gemeinsam vereinbarte Ziel, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, erscheint jedoch bei allen Bekenntnissen und erzielten Zwischenetappen in weiter Ferne.  

 

Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei der Konferenz auch sehr ermutigende Signale von der unterstaatlichen Ebene wie auch von Nichtregierungsorganisationen ausgegangen sind. Sie treten in großer Geschlossenheit für einen ehrgeizigen Kampf gegen den Klimawandel ein. Damit rücken die Klimaschutzanstrengungen auf den Ebenen von Ländern und Regionen wie auch von Landkreisen, Städten und Gemeinden noch stärker in den Fokus.

 

Im Oktober 2021 hat die Landesregierung das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg novelliert und dabei das Ziel festgeschrieben, in Baden-Württemberg bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Das bedeutet enorme Kraftanstrengungen und es setzt voraus, dass Kommunen und Land an einem Strang ziehen.

 

Die Kommunen nehmen beim Klimaschutz eine ganz entscheidende Rolle ein. Sei es die kommunale Wärmeplanung, der vorgeschriebene Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Parkplätzen wie auch Gebäuden oder die energetische Modernisierung kommunaler Liegenschaften.  

 

Bei all den Herausforderungen, die sich auch den Kommunen beim Klimaschutz stellen, nimmt der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Informationen einen zentralen Stellenwert ein.

 

Der 11. Kongress Klimaneutrale Kommunen 2022 bietet dafür ein breit angelegtes Fachforum.

 

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass sie die Chance zum gegenseitigen Austausch nutzen sowie wertvolle und praxisgerechte Anregungen mitnehmen können.

 

 

Thekla Walker MdL

Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Baden-Württemberg

Das sagen die Kongressteilnehmer

 

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